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Ist Schirrmacher wirklich so belanglos?

Carsten | 26. Februar 2010, 17:11 Uhr

Wir befinden uns sicherlich zumindest in der Nähe einer Schranke, hinter der unsere Intellekt und die Computerwelt aneinandergeraten. Die immense Quantität der Daten trifft auf die intellektuelle Unfähigkeit des Menschen, dieser Herr zu werden, sie gar zu begreifen. Ergo verlässt sich der Mensch auf die technischen Auswertungen und Lösungsvorschläge und freut sich insgeheim, Entscheidungen abtreten zu können. Soweit muss ich Schirrmacher recht geben.

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Das iPad – erste Gedanken zu Apples “magical device”

Dirk | 8. Februar 2010, 17:41 Uhr

Apples Pressekonferenz der vorletzten Woche hat nicht nur erst Twitter und dann die globale Blogosphäre vibrieren lassen, sondern sie hat vor allem die dauernden Gerüchte um Apples Tablet beendet und endlich Tatsachen sowie eine Diskussionsbasis geschaffen. Abgesehen von den technischen Details, wie dem fehlenden Multitasking oder der nicht vorhandenen Kamera, steht die Frage zur Debatte, ob das iPad das Zeug dazu hat, die Medienwelt nachhaltig zu verändern.

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Probieren kostet ja nichts

Timm | 8. Februar 2010, 1:52 Uhr

noTollFoto von “wfyurasko”, genutzt unter CC-Lizenz

Ein ganz, ganz signifikanter Faktor am Social Web ist, dass es immer etwas neues gibt. Sobald ein “etwas” aus der großen Masse des Neuen herausschicht, berichten sehr schnell sehr viele Stellen darüber. Es könnte ja das nächste große Ding sein, “Twitter II” quasi. Es gibt Menschen wie Herrn Schirrmacher, die “da nicht mehr mitkommen”, die zur Mäßigung aufrufen und dazu, “den Computer” doch häufiger mal auszuschalten.
Das ist in etwa so, als ob sich der Papst zur neusten Entwicklung auf dem Spirituosenmarkt äußern würde. Da spricht jemand, der mehr Angst als Zuversicht und Ahnung hat. Bedenken an dem ganzen technischen Kram äußern mag von Zeit zu Zeit populär sein, aber “so kommen wir ja nicht weiter“, um Franjo Pooth zu zitieren.

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Facebook & Twitter im Fluss der Zeit

Timm | 19. Januar 2010, 20:09 Uhr

TwFBEvan Williams (Twitter) und Mark Zuckerberg (Facebook). Fotos genutzt unter verschiedenen CC-Lizenzen.

Es ist eine Weile vergangen, seit Twitter das letzte Mal im Zuge der Proteste im Iran großformatig von den klassischen Medien wie Zeitungen und Fernsehen betrachtet wurde. Weniger panische Meldungen, weniger “Was soll ich mit 140 Zeichen”, sehr angenehm.
Facebook war schon so lange nicht mehr in den klassischen Medien ein großes Thema, dass ich mich nicht einmal mehr an den letzten Grund erinnern kann. Gut, es mag irgendeine Millionen-Schwelle der Nutzerzahlen in Deutschland gewesen sein.

Lange nichts passiert bei zwei der prägendsten Dienste (Das Jahr 2009 betrachtet) des Web2.0? Mitnichten. Zeit für eine Bestandsaufnahme.

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The dark side of social media?

Alex | 14. Januar 2010, 12:53 Uhr

Ein soziales Netzwerk im Internet zu haben ist für viele Menschen ein Segen, und wer einmal dort hineingetaucht ist, kann sich die virtuelle Kommunikation oft gar nicht mehr aus seinem Leben wegdenken.
Doch hat das soziale Online-Netzwerk auch Schattenseiten?

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