Warum ich Medienblogger bin: Boris

Boris | 19. Oktober 2009

Weil ich von Michael Miersch gelernt habe, dass das Internet eine Form von Journalismus ermöglicht, der ohne „Gatekeeper“, also leitende Redakteure und Verleger mit Schleusenwärterfunktion, auskommt – ein „unglaublicher Fortschritt, der der Gutenbergschen Revolution gleichkommt.“

Aktualisiert am 19. Oktober 2009

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