<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Die Medienblogger &#187; Allgemein</title>
	<atom:link href="http://www.die-medienblogger.de/kategorie/allgemein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.die-medienblogger.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Aug 2011 06:59:40 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Twitternder Regierungssprecher Seibert</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/706/twitternder-regierungssprecher-seibert/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/706/twitternder-regierungssprecher-seibert/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 15:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[140 Zeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptstadtjournalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Mikroblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Obama Osama]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungssprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Regierungssprecher Steffen Seibert]]></category>
		<category><![CDATA[Seibert]]></category>
		<category><![CDATA[Seibert-Twitterismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[ZEIT Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-medienblogger.de/?p=706</guid>
		<description><![CDATA[Social Networks sind für jedermann und kostenlos. Auf der ganzen Welt. Dass diese These nicht überall zutrifft hat nicht nur damit zu tun, dass in manchen Ländern der Welt das Internet von Regierungen stark beschränkt wird. Denn mindestens die deutschen Hauptstadtjournalisten würden sich seit einiger Zeit manchmal wünschen, dass die Bundesregierung die Erlaubnis zum Mikroblogging manchen Staatsbürgern entziehen würde – am meisten beim am Twittern immer mehr berufliche Begeisterung findenden Regierungssprecher Steffen Seibert. Dieser hat jüngst von anderer journalistischer Seite sogar die Möglichkeit bekommen, sich höchst selbst auf mehr als 140 Zeichen im ZEIT Magazin dazu zu äußern. Zusätzlich erschien  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/706/twitternder-regierungssprecher-seibert/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Networks sind für jedermann und kostenlos. Auf der ganzen Welt. Dass diese These nicht überall zutrifft hat nicht nur damit zu tun, dass in manchen Ländern der Welt das Internet von Regierungen stark beschränkt wird. Denn mindestens die deutschen Hauptstadtjournalisten würden sich seit einiger Zeit manchmal wünschen, dass die Bundesregierung die Erlaubnis zum Mikroblogging manchen Staatsbürgern entziehen würde – am meisten beim am Twittern immer mehr berufliche Begeisterung findenden Regierungssprecher Steffen Seibert. Dieser hat jüngst von anderer journalistischer Seite sogar die Möglichkeit bekommen, sich höchst selbst auf mehr als 140 Zeichen im ZEIT Magazin dazu zu äußern. Zusätzlich erschien der Artikel in identischer Manier bei <a href="http://www.zeit.de/2011/22/Ideen-Seibert" target="_blank">ZEIT Online</a>. Der coole, den hippen Klang der modernen Welt treffende Regierungssprecher konnte sich also gleich online und offline zu noch mehr Publikum verhelfen lassen.</p>
<p>Da taucht Seibert erst nicht mehr auf der Mattscheibe auf, dann verfällt er zum Leidwesen der Berliner Journalistenrepublik neben dem gesprochenem Wort auf Bundespressekonferenzen auch noch dem geschriebenen Wort und am Ende darf er sich – oh Schreck – auch noch selbst dazu äußern. Was muss das die Kritiker des Seibert-Twitterismus geärgert haben.</p>
<p>Dazu sei an dieser Stelle gesagt: Liebe Hauptstadtjournalisten, ärgert euch doch nicht so sehr! Seid lieber froh, denn wer nur 140 Zeichen Platz hat und etwas Wichtiges loswerden will, der reduziert seine Aussage auf das wesentliche. Das kann doch jedem Journalisten nur entgegenkommen. Das Fernsehen war anfangs auch ein verpöntes Medium und nun bildet es den Hauptbestandteil an medialer Meinungsbildung. Außerdem ist auch Herr Seibert nicht perfekt. Gezeigt hat sich das spätestens beim <a href="http://www.rp-online.de/politik/ausland/osama_bin_laden_tot/Nicht-nur-Seibert-kaempft-mit-Osama-Obama_aid_993781.html" target="_blank">Tippfehler</a> nach Osama bin Ladens Tod, als der Regierungssprecher „<a href="http://www.tagesspiegel.de/politik/obama-statt-osama/4125058.html" target="_blank">Obama verantwortlich für Tod Tausender Unschuldiger</a>“ schrieb und nicht Osama. Sein Vorteil allerdings ist, dass er die Dinge gelassener angeht und offener für Veränderungen ist als die Hauptstadtjournalisten. Der Tweet wurde kurz danach gelöscht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=706</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienblogger bin: Frederick</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/659/warum-ich-medienblogger-bin-frederick/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/659/warum-ich-medienblogger-bin-frederick/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 17:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frederick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frederick]]></category>
		<category><![CDATA[Medienblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarmintelligenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-medienblogger.de/?p=659</guid>
		<description><![CDATA[Weil Schwarmintelligenz nichts anonymes sein muss.
Weil auch Nostalgiker heut´ nicht am Internet vorbeikommen.
Weil gute Texte im vernetzten Zeitalter nicht weniger Wert haben.
Weil spannende Diskussionen viele Mitstreiter gebrauchen können.
Weil Meinungsaustausch für Meinungsbildung auch bei Netzthemen unerlässlich ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil Schwarmintelligenz nichts anonymes sein muss.<br />
Weil auch Nostalgiker heut´ nicht am Internet vorbeikommen.<br />
Weil gute Texte im vernetzten Zeitalter nicht weniger Wert haben.<br />
Weil spannende Diskussionen viele Mitstreiter gebrauchen können.<br />
Weil Meinungsaustausch für Meinungsbildung auch bei Netzthemen unerlässlich ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=659</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medienblogger reloaded</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/563/medienblogger-reloaded/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/563/medienblogger-reloaded/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 13:36:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Neustart]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-medienblogger.de/?p=563</guid>
		<description><![CDATA[Die Medienblogger sind zurück. Wir haben uns eine Auszeit genommen, um uns neu zu sortieren, Ideen und Konzepte zu diskutieren und uns neu aufzustellen. Wir merken aber zunehmend, dass netzpolitische Debatten in Deutschland eine neue Qualität erhalten haben. Alle Medien &#8211; alt oder neu &#8211; greifen Themen wie Vorratsdatenspeicherung, Netzsperren, Netzneutralität oder Datenschutz im Web zunehmend auf und versuchen Lösungsansätze für diese drängenden Problemstellungen zu diskutieren. Nicht zuletzt durch die Enquete-Kommission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221; werden zentrale Fragen aufgeworfen und zukunftsfähige Lösungen gesucht. Als Medienblogger wollen wir uns auch wieder mehr in diese Diskussion einschalten. Wir wollen unsere Beobachtungen des  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/563/medienblogger-reloaded/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medienblogger sind zurück. Wir haben uns eine Auszeit genommen, um uns neu zu sortieren, Ideen und Konzepte zu diskutieren und uns neu aufzustellen. Wir merken aber zunehmend, dass netzpolitische Debatten in Deutschland eine neue Qualität erhalten haben. Alle Medien &#8211; alt oder neu &#8211; greifen Themen wie Vorratsdatenspeicherung, Netzsperren, Netzneutralität oder Datenschutz im Web zunehmend auf und versuchen Lösungsansätze für diese drängenden Problemstellungen zu diskutieren. Nicht zuletzt durch die Enquete-Kommission &#8220;Internet und digitale Gesellschaft&#8221; werden zentrale Fragen aufgeworfen und zukunftsfähige Lösungen gesucht. Als Medienblogger wollen wir uns auch wieder mehr in diese Diskussion einschalten. Wir wollen unsere Beobachtungen des Web, unsere Erfahrungen und Eindrücke weitergeben und mit euch diskutieren. Aber natürlich bleibt es nicht nur bei der Netzpolitik &#8211; wir schauen auch über den Tellerrand und thematisieren aktuellste Entwicklungen im Bereich der Neuen Medien. Wir freuen uns auf neue spannende Beiträge und Kommentare!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=563</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Des Pudels Kern bei Streeview</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/561/des-pudels-kern-bei-streeview/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/561/des-pudels-kern-bei-streeview/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Geotagging]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsquelle]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Streetview]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-medienblogger.de/?p=561</guid>
		<description><![CDATA[Die politische  Diskussion in Deutschland hat in Google Streeview ein Thema gefunden, an  dem sich treffend zeigt, wie intensiv ein Thema öffentlich behandelt  werden kann, ohne zu dessen eigentlichen (diskussionswürdigen) Kern  vorzustoßen.
In der Ausgabe der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 14. August konnte man lesen, warum einige Bürger gegen Streetview sind. Etwa ein Drittel der Befragten gaben an, daß der Blick in die Wohnung privat sei. Ich habe mich gefragt, ob die Streetview überhaupt jemals gesehen haben.
So unzutreffend die Befürchtung ist, der  Blick in die eigene Wohnung sei nun weltweit freigegeben, so zutreffend  ist es  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/561/des-pudels-kern-bei-streeview/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die politische  Diskussion in Deutschland hat in Google Streeview ein Thema gefunden, an  dem sich treffend zeigt, wie intensiv ein Thema öffentlich behandelt  werden kann, ohne zu dessen eigentlichen (diskussionswürdigen) Kern  vorzustoßen.</p>
<p>In der Ausgabe der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 14. August konnte man lesen, warum einige Bürger gegen Streetview sind. Etwa ein Drittel der Befragten gaben an, daß der Blick in die Wohnung privat sei. Ich habe mich gefragt, ob die Streetview überhaupt jemals gesehen haben.</p>
<p>So unzutreffend die Befürchtung ist, der  Blick in die eigene Wohnung sei nun weltweit freigegeben, so zutreffend  ist es jedoch, daß die Fassade des eigenen Hauses Teil des öffentlichen  Raumes ist und weiterhin bleiben muß.  Denkt man konsequent weiter, was derzeit in der Diskussion mitschwingt,  daß jeder jederzeit ein Widerspruchsrecht auf Veröffentlichung der  Bilder seines Hauses erheben könnte, wäre die Produktion von Filmen,  Postkarten oder Bildbänden über oder im öffentlichen Raum bald passé.</p>
<p>Diese Diskussion ist aber nur ein  Nebenschauplatz. Es geht ja eigentlich nicht um die Veröffentlichung des  zu Recht geschützten privaten Raumes. Die eigentliche Gefahr des systematischen Fotografierens des öffentlichen Raumes lauert im Verborgenen, abseits aller Diskussionen.</p>
<p>Es ist die Basis dessen, worauf Streetview arbeitet, dem <a title="Wikipedia: Geotagging" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Georeferenzierung">Geotagging</a>. Streetview alleine wäre nicht das  Problem, es sind vielmehr die vielen Geotags, die inzwischen so  ziemlich jede Bild- und Ortedatenbank im Internet und offline anbietet.  Der Geotag eines Hauses läßt sich abgleichen mit dem eines Innenraumes,  einer Gartenansicht, eines Satellitenbildes und einer Personenaufnahme,  die von jedem x-beliebigen Menschen hinterlegt worden sein kann.  Verbindet man diese Daten wiederum mit anderen öffentlich  zugänglichen Daten, wird daraus schon mehr als ein bloßes Bild vom Haus.  In Amerika lassen sich dann sogar abschließen die öffentlich  zugänglichen Finanz- und Strafakten von Personen verbinden, wie sie  hiezulande ja nur den entsprechenden Behörden vorliegen.</p>
<p>Von der Neuordnung des digitalen Raumes, wie  sie Ministerin Aigner fordert, muß man ja nicht gerade reden. Aber es  lohnt allemal, sich der Problematik einer wachsenden Informationsflut  und ihrer möglichen Rückschlüsse bewußt zu werden. Ganz ohne ist das  Thema auch wieder nicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=561</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist Schirrmacher wirklich so belanglos?</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/558/ist-schirrmacher-wirklich-so-belanglos/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/558/ist-schirrmacher-wirklich-so-belanglos/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 16:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-medienblogger.de/?p=558</guid>
		<description><![CDATA[Wir befinden uns sicherlich zumindest in der Nähe einer Schranke, hinter der unsere Intellekt und die Computerwelt aneinandergeraten. Die immense Quantität der Daten trifft auf die intellektuelle Unfähigkeit des Menschen, dieser Herr zu werden, sie gar zu begreifen. Ergo verlässt sich der Mensch auf die technischen Auswertungen und Lösungsvorschläge und freut sich insgeheim, Entscheidungen abtreten zu können. Soweit muss ich Schirrmacher recht geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Lektüre einiger Rezensionen oder der <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,665806,00.html">Replik von Sascha Lobo</a> auf <a href="http://www.amazon.de/Payback-Informationszeitalter-gezwungen-Kontrolle-zur%C3%BCckgewinnen/dp/389667336X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1263215578&amp;sr=1-1">Frank Schirrmachers Buch „Payback“</a> fragte ich mich, wie weit einige Rezensenten das Buch, über das sie schreiben, eigentlich gelesen haben. Zugegeben, die endlose Liste von Feststellungen, Missständen und Anklagen im ersten Teil ermüdet. Im zweiten Teil wird es aber dagegen erst interessant, viele interessantere Fragen werden aufgeworfen.</p>
<p>Bewegen wir uns auf einen Maschinenfetischismus zu, wie er in Amerika schon länger weilt? Wieviele Entscheidungen lassen wir bereits jetzt von Maschinen treffen? Wir vertrauen voll auf deren richtiges Arbeiten.</p>
<p>Das einfachste Beispiel kommt aus der Analogwelt und ist der Taschenrechner. Was habe ich die Mathelehrer gehasst, die uns den im Unterricht verbaten. Heute kennt jeder die Verzögerungen an der Kasse, die entstehen, weil der Kassenmensch nicht weiß, was er retour geben soll, weil ihm die Kasse das mal nicht anzeigt. Ein anderes sind die Ratingagenturen, deren Wirken eines der Probleme der Finanzkrise war. Sie bewerten Unternehmen und Geschäfte. Alle verlassen sich darauf, auch wenn die Herleitung der Bewertung manchmal zweifelhaft ist. Aber alle sind auf deren Bewertungen angewiesen, weil das Finanzsystem zu unübersichtlich und schnell geworden ist. Wie die Lemminge folgen ihnen alle &#8211; auch in den Abgrund. Selberdenken oder übergreifendes Verstehen der Vorgänge bei den meisten Fehlanzeige.</p>
<p>Die zwei Beispiele lassen sich durchaus auch auf rechnergestützte Entscheidungsprozesse übertragen. Die Frage, die sich mir stellt ist, ob große komplexe Systeme überhaupt als Entscheidungsfinder funktionieren können.</p>
<p>Man stelle sich nur die gegenwärtig ungeheure Datenflut vor, die täglich um den Globus rauscht. Jeder Nutzer erzeugt Daten, die in Nutzerprofilen bspw. bei Google gespeichert werden. Alle haben Angst vor dem gläsernen Nutzer. Bundes-Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger möchte alle Google Dienste beobachten lassen und <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Leutheusser-Schnarrenberger-droht-Google-900142.html">fordert mehr Transparenz</a>.</p>
<p>Die Frage lautet: kann man überhaupt so viele Daten so verarbeiten, dass im Ergebnis etwas Richtiges herauskommt, worauf man sich verlassen kann? Der missglückte Anschlag in Detroit über Weihnachten 2009 lässt mich daran zweifeln. Auch die Sicherheitsdienste der USA leiden unter einer immensen Datenflut, die offenbar nicht zu bändigen ist. Zumindest fallen sogar Topverdächtige offenkundig leicht aus ihr heraus.</p>
<p>Die Auswerter der Drohnenbilder in Afghanistan haben sich jetzt beschwert, dass sie mit der <a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,671121,00.html">Auswertung der Datenflut nicht hinterherkommen</a><a href="http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,671121,00.html"></a>. Eine ordentliche Auswertung dauere 20 Jahre – soweit zu den Maßstäben, mit denen wir es zu tun haben. Und Google hat, der Nutzermasse wegen, sicherlich mit noch mehr Daten zu tun.</p>
<p>Wir befinden uns sicherlich zumindest in der Nähe einer Schranke, hinter der unsere Intellekt und die Computerwelt aneinandergeraten. Die immense Quantität der Daten trifft auf die intellektuelle Unfähigkeit des Menschen, dieser Herr zu werden, sie gar zu begreifen. Ergo verlässt sich der Mensch auf die technischen Auswertungen und Lösungsvorschläge und freut sich insgeheim, Entscheidungen abtreten zu können. Soweit muss ich Schirrmacher recht geben.</p>
<p>Wir haben uns z.B. keinen Gefallen damit getan, den Krieg in Afghanistan zu einem rein high-technokratischen Militärereignis werden zu lassen. Viele politische Prozesse, die dieses begleiten hätten müssen, wurden zu Gunsten der Technik und den unerschütterlichen Glauben an ihr Erfolgsversprechen unterlassen. Man kann hier schon von einem Mangel an politischer Intellektualität sprechen, die zu Gunsten technokratischer Hörigkeit nicht zum Einsatz kam.</p>
<p>Bislang haben wir auf derlei Fragen immer nur technische Antworten gegeben, wie etwa: „Das ist jetzt die erste Version, spätere Versionen werden mehr können“ oder „Die Hardwareentwicklung wird eines Tages mehr ermöglichen“, etc. Aber wollen wir das? Sollten wir nicht langsam wieder lernen, selber zu denken und den Computer als sehr hilfreiches Instrument zu betrachten, statt uns an seinen schier endlos scheinenden Möglichkeiten zu berauschen? Es geht nicht darum, den Computer zu degradieren sondern darum, das Denken und Entscheiden nicht noch weiter auszulagern, sondern es als ein menschliches Hoheitsgebiet zu verstehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=558</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medien als Beruf?</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/471/medien-als-beruf/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/471/medien-als-beruf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-medienblogger.de/?p=471</guid>
		<description><![CDATA[Beruf &#8211; Berufung &#8211; Profession &#8230; diese Begriffe scheinen für traditionelle &#8211; und jetzt muss ich das Wort benutzen &#8211; Berufe zu gelten, aber treffen nicht unmittelbar auf Medienberufe zu. Natürlich gibt es diverse Tätigkeiten, die sich bereits soweit etabliert haben, sodass man von einem Beruf sprechen kann, aber gerade im Online-Bereich sind die Grenzen vage und verwischt. Das Tätigkeitsfeld des Journalismus scheint klar definiert &#8211; gilt dies aber auch für den Online-Journalismus? Oder sind Online-Journalisten keine echten Journalisten &#8211; oder einfach andere? Dann müsste aber auch die Bezeichnung anders sein. Für Werber und PRler gilt dies noch mehr, denn  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/471/medien-als-beruf/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="letter-spacing: 0.0px;">Beruf &#8211; Berufung &#8211; Profession &#8230; diese Begriffe scheinen für traditionelle &#8211; und jetzt muss ich das Wort benutzen &#8211; Berufe zu gelten, aber treffen nicht unmittelbar auf Medienberufe zu. Natürlich gibt es diverse Tätigkeiten, die sich bereits soweit etabliert haben, sodass man von einem Beruf sprechen kann, aber gerade im Online-Bereich sind die Grenzen vage und verwischt. Das Tätigkeitsfeld des Journalismus scheint klar definiert &#8211; gilt dies aber auch für den Online-Journalismus? Oder sind Online-Journalisten keine echten Journalisten &#8211; oder einfach andere? Dann müsste aber auch die Bezeichnung anders sein. Für Werber und PRler gilt dies noch mehr, denn schon im Offline-Modus wissen sie sich nicht eindeutig zu definieren und zu positionieren, was an ihrer permanenten Veränderung der Tätigkeitsfelder und generellen großen Bandbreite der Tätigkeiten liegt. Im Online-Bereich verstärken sich diese Unsicherheiten noch weiter. <span id="more-471"></span>Auch überschneiden sich die Tätigkeitsfelder von PR, Journalismus und Werbung, sodass es leicht möglich ist, zwischen den Berufen zu wechseln. An der RWTH Aachen wird derzeit eine Studie durchgeführt, die ermitteln soll, ob die genannten Medienberufe sich so identisch sind, sodass daraus die Möglichkeit zum Wechsel innerhalb dieser Tätigkeitsfelder resultiert, wie charakteristische Medienbiographien aussehen, was typische Einstiege in die jeweiligen Berufe sind und welche Arbeiten entsprechend zu den Berufen gehören, um daraus eindeutige Berufsbilder definieren zu können.</span></p>
<p><span style="letter-spacing: 0.0px;">Durch das Internet mit seinen erweiternden und ersetzenden Möglichkeiten wird traditionellen Medien eine neue Funktion zugewiesen, genau wie die Medien erhalten auch die Berufe eine andere Funktion, verändern sich, entwickeln sich in diverse Richtungen. Dass es dafür noch keine „richtigen“, allgemein anerkannten, eindeutigen Bezeichnungen gibt &#8211; ist das so wichtig?</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=471</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienblogger bin: Philipp</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/301/warum-ich-medienblogger-bin-philipp/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/301/warum-ich-medienblogger-bin-philipp/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 23:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carl Philipp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienblog]]></category>
		<category><![CDATA[philipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.die-medienblogger.de/?p=301</guid>
		<description><![CDATA[Bin ich ein Medienblogger? Vor vielen Jahren kreuzte die Virtuelle Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit meinen Weg. Seitdem frage ich mich: Wie können erwachsene Menschen über das Internet zusammenarbeiten, ja vielleicht sogar voneinander lernen? Wie kann man den Austausch von Informationen, von Ideen, von Wissen fördern und organisieren? Muss man ihn überhaupt organisieren? Oder findet er einfach statt, wenn die richtige Technologie verfügbar ist? Das Blog ist eine dieser Technologien – und nun stehe ich selbst einmal mehr vor der ernsthaften Herausforderung mich zum Bloggen zu motivieren. Selber machen statt organisieren und motivieren. Selber Produzent sein. 
Jeder Mensch verkörpert  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/301/warum-ich-medienblogger-bin-philipp/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin ich ein Medienblogger? Vor vielen Jahren kreuzte die <a href="http://www.virtuelle-akademie.de/">Virtuelle Akademie</a> der <a href="http://www.freiheit.org">Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit</a> meinen Weg. Seitdem frage ich mich: Wie können erwachsene Menschen über das Internet zusammenarbeiten, ja vielleicht sogar voneinander lernen? Wie kann man den Austausch von Informationen, von Ideen, von Wissen fördern und organisieren? Muss man ihn überhaupt organisieren? Oder findet er einfach statt, wenn die richtige Technologie verfügbar ist? Das Blog ist eine dieser Technologien – und nun stehe ich selbst einmal mehr vor der ernsthaften Herausforderung mich zum Bloggen zu motivieren. Selber machen statt organisieren und motivieren. Selber Produzent sein. </p>
<p>Jeder Mensch verkörpert verschiedene Rollen. <a href="http://www.die-medienblogger.de/wer-wir-sind/">Hier hat man mir gesagt, ich sei ein <em>Digital Immigrant</em>.</a> Was auch immer das ist. <a href="http://www.die-medienblogger.de/author/carl-philipp/">Ich habe ein dunkles Shirt angezogen und habe ein Photo gemacht.</a> Mein Name sei Medienblogger. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=301</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienblogger bin: Dirk</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/229/warum-ich-medienblogger-dirk/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/229/warum-ich-medienblogger-dirk/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 10:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk]]></category>
		<category><![CDATA[Mainstream-Medium]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblog.compuccino.net/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin &#8220;ein Medienblogger&#8221;, weil ich glaube, dass man neue Entwicklungen &#8211; gleich welcher Art &#8211; auf keinen Fall eindimensional betrachten darf. Das Internet und seine vielen Möglichkeiten und Freiheiten dürfen weder verteufelt noch blind hochgelobt werden. Das Web hat, seitdem es ein Mainstream-Medium geworden ist, vieles verändert. Nicht zuletzt auch den Journalismus, der, als wichtiges Grundelement unserer Demokratie, nun vor der banalen aber existenziellen Frage der künftigen Finanzierung steht. Das Internet hat nicht nur neue Geschäftsmodelle geschaffen und alte vernichtet, es hat auch die Art verändert, wie wir Medien konsumieren, Medienarbeit machen und miteinander kommunizieren &#8211; es hat viele  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/229/warum-ich-medienblogger-dirk/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin &#8220;ein Medienblogger&#8221;, weil ich glaube, dass man neue Entwicklungen &#8211; gleich welcher Art &#8211; auf keinen Fall eindimensional betrachten darf. Das Internet und seine vielen Möglichkeiten und Freiheiten dürfen weder verteufelt noch blind hochgelobt werden. Das Web hat, seitdem es ein Mainstream-Medium geworden ist, vieles verändert. Nicht zuletzt auch den Journalismus, der, als wichtiges Grundelement unserer Demokratie, nun vor der banalen aber existenziellen Frage der künftigen Finanzierung steht. Das Internet hat nicht nur neue Geschäftsmodelle geschaffen und alte vernichtet, es hat auch die Art verändert, wie wir Medien konsumieren, Medienarbeit machen und miteinander kommunizieren &#8211; es hat viele Probleme, aber, in meinen Augen, noch mehr Chancen gebracht. Ich hoffe, dass &#8220;die Medienblogger&#8221; zu diesen wichtigen Themen interessante Denkanstöße liefern werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=229</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienblogger bin: Christian</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/143/warum-ich-medienblogger-bin-christian/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/143/warum-ich-medienblogger-bin-christian/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Christian]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsquelle]]></category>
		<category><![CDATA[McLuhan]]></category>
		<category><![CDATA[Medientheorie]]></category>
		<category><![CDATA[Motor des Wandels]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblog.compuccino.net/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[Seit Marshall McLuhans Slogan aus den 60er-Jahren „The Medium Is The Message” wissen wir, dass nicht die medial vermittelte Botschaft das Spannende ist. Sondern das Medium selbst. Es sind die Charakteristika eines Mediums, die eine fundamentale und gesellschaftsverändernde Wirkung entfalten. Obwohl vor über vierzig Jahren verfasst, ist dieser Klassiker der Medientheorie aktueller denn je. In Zeiten gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse mit fragmentierten Zielgruppen und einer Fülle von Informationsquellen, ist das Internet zum zentralen Medium avanciert – und gleichzeitig Motor des Wandels. Politik und Gesellschaft stellt es vor neue Herausforderungen, bietet aber gleichzeitig enorme Chancen. Die Zeit des Web 2.0 hat gerade erst  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/143/warum-ich-medienblogger-bin-christian/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Marshall McLuhans Slogan aus den 60er-Jahren „The Medium Is The Message” wissen wir, dass nicht die medial vermittelte Botschaft das Spannende ist. Sondern das Medium selbst. Es sind die Charakteristika eines Mediums, die eine fundamentale und gesellschaftsverändernde Wirkung entfalten. Obwohl vor über vierzig Jahren verfasst, ist dieser Klassiker der Medientheorie aktueller denn je. In Zeiten gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse mit fragmentierten Zielgruppen und einer Fülle von Informationsquellen, ist das Internet zum zentralen Medium avanciert – und gleichzeitig Motor des Wandels. Politik und Gesellschaft stellt es vor neue Herausforderungen, bietet aber gleichzeitig enorme Chancen. Die Zeit des Web 2.0 hat gerade erst begonnen: Facebook, Twitter und Co. lassen eine spannende Zukunft erahnen. Über die kleinen und großen Aspekte moderner Kommunikationsprozesse möchte ich als Medienblogger berichten. Und… eines scheint mir sicher: McLuhan hätte das alles irgendwie faszinierend gefunden!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=143</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienbloggerin bin: Maja</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/141/warum-ich-medienbloggerin-bin-maja-pfister/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/141/warum-ich-medienbloggerin-bin-maja-pfister/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Maja]]></category>
		<category><![CDATA[Mitentscheiden]]></category>
		<category><![CDATA[Mitreden]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Siziale Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>
		<category><![CDATA[Teilnahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblog.compuccino.net/?p=141</guid>
		<description><![CDATA[Neue Medien bedeutet nicht nur &#8220;information at your fingertips&#8221;, sondern auch &#8220;participation at your fingertips&#8221;. Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einmischen. Das Internet und die neuen Medien insgesamt bieten hierzu viele Chancen und Möglichkeiten. Demokratische Beteiligung bedeutet Mitreden und Mitentscheiden gleichermaßen &#8211; und zwar nicht nur alle vier Jahre mit einem Kreuzchen in der Wahlkabine.
Die neuen Medien bieten die besten Voraussetzungen für eine breite Debatte, in der unterschiedliche Sichtweisen ausgedrückt, miteinander verglichen und diskutiert werden können. Mitreden in Blogs, bei YouTube oder in Kommentaren ist eine höchst demokratische Form des Austauschs untereinander.
Wichtig ist für Teilhabe und Teilnahme an diesem  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/141/warum-ich-medienbloggerin-bin-maja-pfister/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Medien bedeutet nicht nur &#8220;information at your fingertips&#8221;, sondern auch &#8220;participation at your fingertips&#8221;. Demokratie lebt davon, dass Menschen sich einmischen. Das Internet und die neuen Medien insgesamt bieten hierzu viele Chancen und Möglichkeiten. Demokratische Beteiligung bedeutet Mitreden und Mitentscheiden gleichermaßen &#8211; und zwar nicht nur alle vier Jahre mit einem Kreuzchen in der Wahlkabine.</p>
<p>Die neuen Medien bieten die besten Voraussetzungen für eine breite Debatte, in der unterschiedliche Sichtweisen ausgedrückt, miteinander verglichen und diskutiert werden können. Mitreden in Blogs, bei YouTube oder in Kommentaren ist eine höchst demokratische Form des Austauschs untereinander.</p>
<p>Wichtig ist für Teilhabe und Teilnahme an diesem demokratischen Diskurs vor allem, dass möglichst viele Menschen Zugang dazu haben. &#8220;Datenautobahnen&#8221; sind ebenso zentrale Infrastruktur wie Autobahnen und Landstraßen. Deshalb brauchen wir die Rahmenbedingungen, dass es jedem möglich ist, Zugang zum globalen Wissens- und Informationsnetz, zu mehr demokratischer Teilhabe und zu sozialer Vernetzung erhält.</p>
<p>Das Internet ist für mich zudem ein wichtiges soziales Netz. Wenn ab und zu behauptet wird, es sei geradezu &#8220;nicht empfehlenswert&#8221;, Zeit vor dem Computer zu verbringen, oder das Internet berge vor allem die Gefahr sozialer Isolation und Vereinsamung, dann sträuben sich mir die Haare. Das Internet ermöglicht sozialen Kontakt, Vernetzung über Grenzen hinweg und den Austausch mit Menschen, mit denen man vielleicht sonst nie in Kontakt getreten wäre. Ich will gar nicht leugnen, dass es Menschen gibt, die sich selbst in virtuellen Welten verlieren könnten. Aber der generellen Behauptung, das Internet fördere soziale Desintegration, trete ich jedenfalls aus eigener Erfahrung mit zahlreichen Kontakten, die ohne E-Mail, social networks oder Chats schon längst eingeschlafen wären, entschieden entgegen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=141</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienblogger bin: Wolfram</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/132/warum-ich-medienblogger-bin-wolfram/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/132/warum-ich-medienblogger-bin-wolfram/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 13:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblog.compuccino.net/?p=132</guid>
		<description><![CDATA[Eines meiner Lieblingszitate aus dem Bereich Internet und Politik stammt von dem ehemaligen Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos (CSU). Es lautet: &#8220;Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen.&#8221; Das Zitat stammt aus dem März 2007. Es klingt wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Aber es zeigt sehr deutlich, welche Bedeutung der Minister diesem Medium in seiner Amtszeit zugemessen hat. Auch heute soll es noch Politiker geben, die sich &#8220;das Internet von ihren Mitarbeitern ausdrucken&#8221; lassen. Doch hat sich die politische Kommunikation im Internet geändert. Immer mehr Abgeordnete sehen ihre Webseite, ihre Profile auf  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/132/warum-ich-medienblogger-bin-wolfram/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines meiner Lieblingszitate aus dem Bereich Internet und Politik stammt von dem ehemaligen Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos (CSU). Es lautet: <strong>&#8220;Ich habe Gott sei Dank Leute, die für mich das Internet bedienen.&#8221;</strong> Das Zitat stammt aus dem März 2007. Es klingt wie ein Relikt aus längst vergangenen Zeiten. Aber es zeigt sehr deutlich, welche Bedeutung der Minister diesem Medium in seiner Amtszeit zugemessen hat. Auch heute soll es noch Politiker geben, die sich &#8220;das Internet von ihren Mitarbeitern ausdrucken&#8221; lassen. Doch hat sich die politische Kommunikation im Internet geändert. Immer mehr Abgeordnete sehen ihre Webseite, ihre Profile auf Facebook, StudiVZ und Twitter als Chance für einen Dialog. Als Möglichkeit für ein Feedback für ihre Arbeit und als eine Chance mit den Bürgern in den Dialog zu treten. Sie berichten aus dem Bundestag oder dem Wahlkreis persönlich, aktuell und direkt, sind umgekehrt über ihre Profile auch ansprechbar und erreichbar. Politik wird dadurch transparenter und persönlicher.</p>
<p>Von den Vorteilen des Internets kann nur profitieren, wer sich im Netz auskennt. Medienkompetenz lautet hier das Stichwort. Wie Schwimmen oder Fahrradfahren wird ein sicherer Umgang im Web heute vorausgesetzt. Gerade Kinder sind darauf angewiesen, dass Ihnen das Internet verantwortungsbewusst näher gebracht wird. Chancen und Risiken liegen hier nah beieinander. Die Gesellschaft für die Möglichkeiten aber auch die Gefahren des Internets zu sensibilisieren, ist eine spannende Herausforderung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=132</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienbloggerin bin: Franzi</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/117/warum-ich-medienbloggerin-bin-franzi/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/117/warum-ich-medienbloggerin-bin-franzi/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:51:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Web 3.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblog.compuccino.net/?p=117</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin ein Medienblogger, weil ich auf der Suche nach dem web 3.0 bin. Das Internet eröffnet mehr und mehr neue und vor allem scheinbar unendliche Möglichkeiten der Kommunikation. Das meiste was möglich ist, ist heute wahrscheinlich noch gar nicht denkbar und unvorstellbar. Veränderungen im journalistischen und informativen Bereich aber besonders auch im sozialen Miteinander sind bereits heute spürbar. Die Grenzen von Konsument und Produzent werden gleichzeitig in diesem Kontext immer verschwommener. In welche Richtung kann sich das Internet noch weiter verändern? Was ist überhaupt noch möglich? Was ist das web 3.0 ? Welche Vorteile aber auch Risiken birgen die Entwicklungen? Schon jetzt  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/117/warum-ich-medienbloggerin-bin-franzi/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein Medienblogger, weil ich auf der Suche nach dem web 3.0 bin. Das Internet eröffnet mehr und mehr neue und vor allem scheinbar unendliche Möglichkeiten der Kommunikation. Das meiste was möglich ist, ist heute wahrscheinlich noch gar nicht denkbar und unvorstellbar. Veränderungen im journalistischen und informativen Bereich aber besonders auch im sozialen Miteinander sind bereits heute spürbar. Die Grenzen von Konsument und Produzent werden gleichzeitig in diesem Kontext immer verschwommener. In welche Richtung kann sich das Internet noch weiter verändern? Was ist überhaupt noch möglich? Was ist das web 3.0 ? Welche Vorteile aber auch Risiken birgen die Entwicklungen? Schon jetzt fungiert das Internet als Symbiose mit den traditionellen Medien und durchdringt die Gesellschaft in zunehmendem Maße. Kann das Internet als eigenständiges Medium die gängigen Kanäle als Meinungsbilder ablösen und so gleichzeitig die Gesellschaft, die digitale sowie die noch nicht-digitale, in eine Richtung lenken, in der die Selbstbestimmung jedes einzelnen gestärkt und ausschlaggebend für die Kommunikation wird?  Zu utopisch? Ich find&#8217;s gut!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=117</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienblogger bin: Carsten</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/109/warum-ich-medienblogger-bin-carsten/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/109/warum-ich-medienblogger-bin-carsten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:36:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AMrketing]]></category>
		<category><![CDATA[Carsten]]></category>
		<category><![CDATA[Internettechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Parallelwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Sinneswandel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblog.compuccino.net/?p=109</guid>
		<description><![CDATA[Online, das ist e-Mail und eine Website zum Anklicken. Auf diese Kurzformel bringen es nicht wenige. Dabei birgt das Internet eine Reihe wirklich neuer Aspekte in Kommunikation, Handel und Marketing. Leider beginnt erst seit kurzem einigen ein Licht aufzugehen, was für ein schlagkräftiges Instrument man da in den Händen hat. Ein wahres Umdenken muß bei manchen erst noch einsetzen, die bislang von traditionellen Geschäftsmodellen ausgingen und nun erstaunt sind, daß man sogar über kostenlos zugängliche Spiele im Internet Millionenbeträge umsetzen kann. Es ist wirklich eine Parallelwelt für manche. Das gilt allerdings nicht nur für die positiven Seiten der Internettechnologie. Auch  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/109/warum-ich-medienblogger-bin-carsten/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online, das ist e-Mail und eine Website zum Anklicken. Auf diese Kurzformel bringen es nicht wenige. Dabei birgt das Internet eine Reihe wirklich neuer Aspekte in Kommunikation, Handel und Marketing. Leider beginnt erst seit kurzem einigen ein Licht aufzugehen, was für ein schlagkräftiges Instrument man da in den Händen hat. Ein wahres Umdenken muß bei manchen erst noch einsetzen, die bislang von traditionellen Geschäftsmodellen ausgingen und nun erstaunt sind, daß man sogar über kostenlos zugängliche Spiele im Internet Millionenbeträge umsetzen kann. Es ist wirklich eine Parallelwelt für manche. Das gilt allerdings nicht nur für die positiven Seiten der Internettechnologie. Auch so mancher ist überrascht, wie naiv er Dinge von sich preisgibt, die er niemandem sonst im wahren Leben preisgeben würde. Dieser Sinneswandel und seine Auswirkungen finde ich spannend.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=109</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienblogger bin: Timm</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/84/warum-ich-medienblogger-bin-timm/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/84/warum-ich-medienblogger-bin-timm/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Disruptive Technologien]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblog.compuccino.net/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit löste man mit Technik zum größten Teil Probleme, die man ohne sie gar nicht gehabt hatte. Doch natürlich hat sich das Aufwand/Nutzen-Verhältnis längst stark verbessert. Ernsthafte Arbeit ohne den Einsatz von Technik erscheint, um nicht zu sagen: ist unmöglich.

Wikipedia zeigt eindrucksvoll, welchen Mehrwert "Vernetzung" erzielt. Doch Schluss ist damit noch lange nicht, es geht noch viel mehr. Wir erahnen soeben erst die Möglichkeiten des Internet. Zumindest seine disruptiven Auswirkungen lernen wir erst in vollem Umfang kennen, wie z.B. die Zeitungslandschaft zu berichten weiß. Doch wohin sich die Auswirkungen des Internets erstrecken, da entsteht etwas neues für all das, was verdrängt wird.

In der Mitte der Gesellschaft fängt  das Internet gerade erst an anzukommen, das Potenzial dieser Technologie ist folglich kaum ein- bzw. zu überschätzen. Doch wie alles Neue, wie jede Technologie verschreckt das Internet auch viele Menschen. Ob für Internet-ungeübte, Internetgegner, Ewiggestrige, Engstirnige oder scheinbar Unbelehrbare: Es muss einiges an Versöhnungsarbeit geleistet werden, ab von abkapselndem Fachsimpeln unter Insidern, Informatikern und Digital Natives. Nicht, weil "mehr Menschen profitieren" sollen. Wer nicht will, der muss im Prinzip auch nicht wollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit löste man mit Technik zum größten Teil Probleme, die man ohne sie gar nicht gehabt hatte. Doch natürlich hat sich das Aufwand/Nutzen-Verhältnis längst stark verbessert. Ernsthafte Arbeit ohne den Einsatz von Technik erscheint, um nicht zu sagen: ist unmöglich.</p>
<p>Wikipedia zeigt eindrucksvoll, welchen Mehrwert &#8220;Vernetzung&#8221; erzielt. Doch Schluss ist damit noch lange nicht, es geht noch viel mehr. Wir erahnen soeben erst die Möglichkeiten des Internet. Zumindest seine disruptiven Auswirkungen lernen wir erst in vollem Umfang kennen, wie z.B. die Zeitungslandschaft zu berichten weiß. Doch wohin sich die Auswirkungen des Internets erstrecken, da entsteht etwas neues für all das, was verdrängt wird.</p>
<p>In der Mitte der Gesellschaft fängt  das Internet gerade erst an anzukommen, das Potenzial dieser Technologie ist folglich kaum ein- bzw. zu überschätzen. Doch wie alles Neue, wie jede Technologie verschreckt das Internet auch viele Menschen. Ob für Internet-ungeübte, Internetgegner, Ewiggestrige, Engstirnige oder scheinbar Unbelehrbare: Es muss einiges an Versöhnungsarbeit geleistet werden, ab von abkapselndem Fachsimpeln unter Insidern, Informatikern und Digital Natives. Nicht, weil &#8220;mehr Menschen profitieren&#8221; sollen. Wer nicht will, der muss im Prinzip auch nicht wollen.</p>
<p>Das Motiv ist ein anderes: Wir legen jetzt, in diesen Jahren den Grundstein für die Struktur, die das Internet haben wird. In den USA ist die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t">Netzneutralität</a> ein großes Thema gewesen, und erfolgreich durchgesetzt worden. Auf deutschen Straßen würde sie wahrscheinlich für eine Tennisregel, oder aber für die Gleichbehandlung von Beifang aus Nord- und Ostsee gehalten werden.</p>
<p>Doch sie ist nichts anderes als die Grundregel, die unsere Informationsgesellschaft dringendst benötigt.</p>
<p>Auf die Netzneutralität selber werde ich sicher noch genauer eingehen, daher der Schlusssatz: Es gibt einiges zu tun auf der Spielwiese Internet, und vor allem hinter den Kulissen derselben. Was mir wichtig erscheint, möchte ich hervorheben und mit Aufmerksamkeit versehen wissen. Darum bin ich Medienblogger.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=84</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienbloggerin bin: Alex</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/75/warum-ich-mdienbloggerin-bin-alex/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/75/warum-ich-mdienbloggerin-bin-alex/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 12:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaften]]></category>
		<category><![CDATA[MySpace]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videoblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblog.compuccino.net/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[Mein Freundeskreis ist über ganz Deutschland (und darüber hinaus) verteilt; da gehören die sozialen Netzwerke im Internet ganz natürlich zum Alltag. Vor allem, wenn man in einer fremdem Stadt ist und noch niemanden kennt. Als ich nach München kam, hat mich das erstmal aufgefangen. Anfangs, um Kontakt zu alten Bekannten zu halten, aber dann auch immer mehr um neue Freundschaften zu pflegen. Leute, die man auf Konzerten getroffen hat, und denen man dann auf Myspace wiederbegegnet, oder auch die bekannten Gesichter der YouTube-Community, denen man auf selbst organisierten Treffen begegnen kann. All das war eine echte Bereicherung, die mich dazu  <a class="more-link" href="http://www.die-medienblogger.de/75/warum-ich-mdienbloggerin-bin-alex/"><span class="highlighted">&#8230; [Weiterlesen]</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Freundeskreis ist über ganz Deutschland (und darüber hinaus) verteilt; da gehören die sozialen Netzwerke im Internet ganz natürlich zum Alltag. Vor allem, wenn man in einer fremdem Stadt ist und noch niemanden kennt. Als ich nach München kam, hat mich das erstmal aufgefangen. Anfangs, um Kontakt zu alten Bekannten zu halten, aber dann auch immer mehr um neue Freundschaften zu pflegen. Leute, die man auf Konzerten getroffen hat, und denen man dann auf Myspace wiederbegegnet, oder auch die bekannten Gesichter der YouTube-Community, denen man auf selbst organisierten Treffen begegnen kann. All das war eine echte Bereicherung, die mich dazu gebracht hat, selbst aktiv zu werden. Ich poste seit einiger Zeit Videoblogs auf YouTube zu ganz verschiedenen Themen und werde auch in dieser Community das Medium &#8220;Video&#8221; mit ins Spiel bringen.</p>
<p>Ich freu mich drauf,</p>
<p>Alex</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=75</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum ich Medienblogger bin: Boris</title>
		<link>http://www.die-medienblogger.de/60/warum-ich-medienblogger-bin-boris/</link>
		<comments>http://www.die-medienblogger.de/60/warum-ich-medienblogger-bin-boris/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 14:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Boris. Miersch]]></category>
		<category><![CDATA[Gatekeeper]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Schleusenwärterfunktion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://medienblog.compuccino.net/?p=60</guid>
		<description><![CDATA[Weil ich von Michael Miersch gelernt habe, dass das Internet eine Form von Journalismus ermöglicht, der ohne „Gatekeeper“, also leitende Redakteure und Verleger mit Schleusenwärterfunktion, auskommt – ein „unglaublicher Fortschritt, der der Gutenbergschen Revolution gleichkommt.“
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil ich von Michael Miersch gelernt habe, dass das Internet eine Form von Journalismus ermöglicht, der ohne „Gatekeeper“, also leitende Redakteure und Verleger mit Schleusenwärterfunktion, auskommt – ein „unglaublicher Fortschritt, der der Gutenbergschen Revolution gleichkommt.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://js-kit.com/rss/www.die-medienblogger.de/p=60</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

