Online, das ist e-Mail und eine Website zum Anklicken. Auf diese Kurzformel bringen es nicht wenige. Dabei birgt das Internet eine Reihe wirklich neuer Aspekte in Kommunikation, Handel und Marketing. Leider beginnt erst seit kurzem einigen ein Licht aufzugehen, was für ein schlagkräftiges Instrument man da in den Händen hat. Ein wahres Umdenken muß bei manchen erst noch einsetzen, die bislang von traditionellen Geschäftsmodellen ausgingen und nun erstaunt sind, daß man sogar über kostenlos zugängliche Spiele im Internet Millionenbeträge umsetzen kann. Es ist wirklich eine Parallelwelt für manche. Das gilt allerdings nicht nur für die positiven Seiten der Internettechnologie. Auch … [Weiterlesen]
Vor einiger Zeit löste man mit Technik zum größten Teil Probleme, die man ohne sie gar nicht gehabt hatte. Doch natürlich hat sich das Aufwand/Nutzen-Verhältnis längst stark verbessert. Ernsthafte Arbeit ohne den Einsatz von Technik erscheint, um nicht zu sagen: ist unmöglich.
Wikipedia zeigt eindrucksvoll, welchen Mehrwert “Vernetzung” erzielt. Doch Schluss ist damit noch lange nicht, es geht noch viel mehr. Wir erahnen soeben erst die Möglichkeiten des Internet. Zumindest seine disruptiven Auswirkungen lernen wir erst in vollem Umfang kennen, wie z.B. die Zeitungslandschaft zu berichten weiß. Doch wohin sich die Auswirkungen des Internets erstrecken, da entsteht etwas neues für all das, was verdrängt wird.
In der Mitte der Gesellschaft fängt das Internet gerade erst an anzukommen, das Potenzial dieser Technologie ist folglich kaum ein- bzw. zu überschätzen. Doch wie alles Neue, wie jede Technologie verschreckt das Internet auch viele Menschen. Ob für Internet-ungeübte, Internetgegner, Ewiggestrige, Engstirnige oder scheinbar Unbelehrbare: Es muss einiges an Versöhnungsarbeit geleistet werden, ab von abkapselndem Fachsimpeln unter Insidern, Informatikern und Digital Natives. Nicht, weil “mehr Menschen profitieren” sollen. Wer nicht will, der muss im Prinzip auch nicht wollen.
Mein Freundeskreis ist über ganz Deutschland (und darüber hinaus) verteilt; da gehören die sozialen Netzwerke im Internet ganz natürlich zum Alltag. Vor allem, wenn man in einer fremdem Stadt ist und noch niemanden kennt. Als ich nach München kam, hat mich das erstmal aufgefangen. Anfangs, um Kontakt zu alten Bekannten zu halten, aber dann auch immer mehr um neue Freundschaften zu pflegen. Leute, die man auf Konzerten getroffen hat, und denen man dann auf Myspace wiederbegegnet, oder auch die bekannten Gesichter der YouTube-Community, denen man auf selbst organisierten Treffen begegnen kann. All das war eine echte Bereicherung, die mich dazu … [Weiterlesen]
Weil ich von Michael Miersch gelernt habe, dass das Internet eine Form von Journalismus ermöglicht, der ohne „Gatekeeper“, also leitende Redakteure und Verleger mit Schleusenwärterfunktion, auskommt – ein „unglaublicher Fortschritt, der der Gutenbergschen Revolution gleichkommt.“




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