David Pogue, Richard Gutjahr, Ulrike Langer – alle drei sind Journalisten und alle drei arbeiten nicht nur versteckt hinter einem Namenskürzel, sondern sind durch das Web zu eigenen Marken geworden (oder zumindest auf dem besten Weg dorthin). LINKS
Durch Web-Videos, Blogs und natürlich Twitter haben die drei ihre eigene Gemeinde an Fans und Followern aufgebaut, die ihre Arbeit (auch kritisch) begleiten. Dabei nutzen sie nicht nur die Medien ihrer Arbeit- bzw. Auftraggeber, sondern bauen gezielt auf eigene Präsenzen, sei es in Form von Blogs, Twitter-Accounts oder Facebook-Profilen.
Blogpost statt Leserbrief, @Reply über Twitter statt Telefonanruf - die Neuen Medien haben diesen direkten … [Weiterlesen]
Weil ich von Michael Miersch gelernt habe, dass das Internet eine Form von Journalismus ermöglicht, der ohne „Gatekeeper“, also leitende Redakteure und Verleger mit Schleusenwärterfunktion, auskommt – ein „unglaublicher Fortschritt, der der Gutenbergschen Revolution gleichkommt.“
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